Sorgearbeit trägt unsere Gesellschaft.
Sie schafft Wohlstand und soziale Sicherheit.
Sie ist die Grundlage für eine nachhaltige Wirtschaftsweise.
Es ist Zeit für einen Perspektivenwechsel.
Zeit für feministische Ökonomie.

Angebot

Kurse & Workshops

Kurse & Workshops

Wir geben Kurse & Workshops zu feministischen Perspektiven auf Wirtschaft, zu unbezahlter und bezahlter Sorgearbeit, Mutterschaft, Kinderbetreuung und Gleichstellung. Wir machen frühere Diskurse für heutige Fragen fruchtbar. Und wir befassen uns mit konkreten Politiken der Sorge: Der Sorgenden Stadt und dem Sorgestreik 2027.

Referate & Fachartikel

Fachartikel & Referate

Wir schreiben Fachartikel und halten Referate zu feministischen Perspektiven auf Wirtschaft, zu unbezahlter und bezahlter Sorgearbeit, Mutterschaft, Kinderbetreuung und Gleichstellung. Wir machen frühere Diskurse für heutige Fragen fruchtbar. Und wir befassen uns mit konkreten Politiken der Sorge: Der Sorgenden Stadt und dem Sorgestreik 2027.

Medienarbeit & Beratung

Medienarbeit & Beratung

Du schreibst über Wirtschafts- oder Sozialpolitik? Über Gesellschafts- oder Gleichstellungspolitik? Über Arbeit und Mutterschaft? Über Nachhaltigkeit oder alternative Gesellschaftsmodelle? Und dir fehlt eine geschärfte feministische Perspektive?

Wir erklären Zusammenhänge, schreiben Beiträge und geben Interviews.

Aktuell im Büro für Feminismus

Mütter haben gute Gründe

Mütter haben gute Gründe

Ein Gastkommentar von Anja Peter bei ellexx

Weshalb arbeiten Mütter Teilzeit? Eine neue Studie macht mangelndes Wissen über die finanziellen Folgen verantwortlich. Anja Peter widerspricht. Die Mütter selbst nennen andere Gründe. Die Frage ist, weshalb das, was sie zu sagen haben, so wenig zählt. Ein Aufruf, Mütter endlich ernst zu nehmen.

Burn Borders, Build Bridges!

Burn Borders, Build Bridges!

Veranstaltungsreihe gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» mit Sarah Schilliger

Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» fordert unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit eine noch restriktivere Migrationspolitik. Mit ihrer dreiteiligen Veranstaltungsreihe vollzieht die Bewegung für den Sozialismus (BFS) einen radikalen Perspektivenwechsel: weg von der Frage «Pro oder Kontra Migration», hin zu einer Politik, die Migration als Tatsache anerkennt.

Freie Frauen

Freie Frauen

Lesung mit Caroline Arni

In «Wir, nicht wir. Frühsozialistischer Feminismus» zeichnet Caroline Arni die Geschichte einer feministischen Bewegung nach, die vor zweihundert Jahren nicht nur weibliche Freiheit und Gleichheit propagierte, sondern die Gesellschaft als Ganzes neu dachte – und zahlreiche Fragen aufwarf, die bis heute aktuell sind.

Mutter schafft alles

Mutter schafft alles

Ein Beitrag mit Simona Isler in der Coopzeitung

Die wahren Superheldinnen des Alltags sind die Mütter – damals wie heute jonglieren sie Erwartungen, Bedürfnisse und Aufgaben. Chantal Herger zeigt in ihrem Beitrag, wie sich ihr Alltag gewandelt hat und wie drei Generationen die Mutterschaft erleben. Und Simona Isler sorgt für die Fakten aus historischer und feministisch-ökonomischer Perspektive. Eins ist dabei klar: Grundlegende Veränderungen sind überfällig.

«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»

«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»

Interview mit Sarah Schilliger im ARTISET

Es sind vor allem Frauen, die in Sorge-Berufen arbeiten und auch den Grossteil der unbezahlten Sorgearbeit zu Hause leisten. Und dafür werden sie ökonomisch benachteiligt. Sarah Schilliger unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung von Sorgearbeit und macht deutlich: Ohne ökonomische Anerkennung lösen wir die Sorge-Krise nicht.

Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft

Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft

Ein Beitrag von Julia Maisenbacher und Sarah Schilliger

Die beiden Autorinnen formulieren eine Kritik der SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz aus feministischer Perspektive. Für ein linkes und feministisches Gegen-Narrativ: Mit gerechten Arbeitsbedingungen, der gesellschaftlichen Bedeutung von Sogearbeit und inklusiver Solidarität im Zentrum.

Freischaffend & selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch

Freischaffend & selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch

Das Historikerinnennetzwerk Schweiz organisiert an seiner Generalversammlung 2026 eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Freischaffend, selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch.» Es diskutieren Joséphine Métraux, Anja Peter und Ruth Wiederkehr –...

Quo vadis Sozialstaat?

Quo vadis Sozialstaat?

Wie steht es um den Sozialstaat der Schweiz? Und wohin entwickelt er sich? Herausforderungen und Perspektiven für den Sozialstaat von morgen. Das Historische Museum Olten beleuchtet in der aktuellen Sonderausstellung «sozial & sicher» die Entwicklung sozialer...

«Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor»

«Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor»

Sorgearbeit trägt unsere Gesellschaft. Das zeigte die Tagung zum Tag der betreuenden Angehörigen 2025 eindrücklich. Dennoch wird sie politisch, finanziell und strukturell stark unterbewertet. Die Teilnehmer:innen formulierten konkrete Lösungsansätze, inspirierende Modelle und klare Forderungen an die Politik. Hier findest du das Wichtigste in Kürze.